Vitamin D

Vitamin D wird hauptsächlich durch Sonneneinstrahlung auf die Haut gebildet. Über die Nahrung lässt sich nur ein kleiner Anteil decken. In geringen Mengen ist es in Milch, Butter, Eigelb und Fisch enthalten.

Der Tagesbedarf an Vitamin D liegt bei 2000-3000 I.E. Vitamin D stärkt u.a. das Immun- und Nervensystem, verbessert die Calziumeinlagerung in die Knochen und steigert die Stimmung. Mögliche Mangelsymptome sind z.B. chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Depression und Übergewicht.

Als wichtiger Grundbaustein zu Gesundheit und Wohlbefinden sollte sich der Vitamin D -Spiegel unbedingt im Normbereich befinden. Vor allem in den Wintermonaten (Oktober - März) empfiehlt sich daher eine Substituierung mit Hilfe von Vitamin D-Präparaten. Diese sollten natürlichen Ursprungs sein und am besten gleich das Vitamin K2 als Cofaktor enthalten, um die Aufnahmefähigkeit zu verbessern und um das mögliche Risiko von Verkalkungen in den Gefäßen bei höheren Dosierungen zu vermeiden.