Global Diagnostics

Das Global Diagnostics misst den energetischen Zustand des Körpers über zwei Elektroden mit physikalischen Methoden innerhalb von acht Minuten. Danach werden die gemessenen Daten der Patienten ausgewertet und eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen energetischen Zustandes des Körpers kann individuell erstellt werden.

Das Global Diagnostics liefert Grundlagen für unsere Diagnose, welche die Türen für eine möglichst optimale Reihenfolge und Intensität bei den Therapieschritten öffnen können. Dabei können wir  u.a. erkennen und verfolgen, wie die Therapieverträglichkeit unserer PatientInnen ist, um sie/ihn nicht mit zu starken Therapien unnötig zu belasten.

Die Datenerhebung des Global Diagnostics bemüht sich um die Berücksichtigung verschiedenster therapeutischer Gesichtspunkte. Die Verarbeitung erfolgt dann unter Berücksichtigung schulmedizinischer, wissenschaftlicher, ganzheitlicher, osteopathischer und empirischer Sichtweisen.

Global Diagnostics- ein Frühwarnsystem

In manchen Fällen ist der Zusammenhang von Beschwerden und Ursachen unklar. Hier kann es die Funktion eines Frühwarnsystems erfüllen und Belastungen erkennen, bevor es zum Entstehen schwerer Krankheitsbilder kommt. 

Die Auswertung des Global Diagnostics umfasst u.a. eine Analyse pathologisch wichtig erscheinender Veränderungen des Vitalfeldes. Aufgrund dieser Informationen kann mit dem Global Diagnostics zusätzlich gezielt therapiert werden.

Forschung

Frau Prof. Dr. Martie Truschnig-Wilders (Vorstand am klinischen Institut für medizinische und chemische Labordiagnostik) hat an der medizinischen Universität Graz 2007 eine unabhängige vergleichende Analyse der von deutschen Ärzten eingebrachten Patientendaten durchgeführt. Dabei wurden schulmedizinische Parameter von 44 Patienten mit ihren Global Diagnostics-Messungen verglichen. Mit den Ergebnissen wurde erstmals die Richtigkeit der Datenerhebung des Global Diagnostics belegt. Dr. Ralf Heinrich war an dieser Studie mit 8 Fällen beteiligt.